BOTEC-Hupertz GmbH - Grabenlose Leitungsverlegung - Räumbohrung im Rammverfahren

Räumbohrung im Rammverfahren


 

Räumbohrung im Rammverfahren

für Schutz- und Medienrohre aus Stahl von DN 150 bis DN 1600

 
Räumbohrung im Rammverfaren für Schutz- und Medienrohre aus Stahl

Unter Straßen, Gleisanlagen, Gärten, Parkanlagen, Bäumen, Gebäuden ... Längen bis 100 m




Verfahren

Die vorne offenen Stahlrohre werden ohne Widerlager mit dynamischer Rammenergie vorgetrieben. Das ins Rohr eindringende Erdreich wird nach beendetem Vortrieb mit Luft und/oder Wasser herausgedrückt oder ausgebohrt. Die unterschiedlichen Bodenformationen werden effektiv und zielgenau durchschlagen. Die Vortriebslängen sind abhängig vom anstehenden Boden und Rohr-Außendurchmesser.
Stahlrohre werden genutzt als Medienrohre, im Pipelinebau oder als Schutzrohr für die Bündelung von Versorgungsleitungen und Entsorgungsleitungen.

Spezifisches

  • Einsetzbar in allen Böden außer Mudde, Moor und nicht verdrängbarem Festgestein
  • Hohe Genauigkeit
  • Der Vortrieb ist kontrollierbar aber nicht steuerbar.
  • Keine Gefahr von Bodensetzungen.
  • Kein Press-Widerlager erforderlich
  • Einsetzbar auch bei geringer Bodenüberdeckung


GRUNDORAM-Rohrrammen bieten hohe Durchschlagskraft mit pat. Krafteinleitung


Verfahrensvorteile:

  • geringer Aufbruch wertvoller Oberflächen und geringe Oberflächenbeschädigung (Straßenbelag, Vorgärten etc.) und wenig Wiederherstellung - dadurch hohe wirtschaftliche Vorteile
  • geringe Sozialkosten durch Vermeidung von Umleitungen, halbseitigen Sperrungen, Aufstellen von Signalanlagen etc.
  • anerkanntes Verfahren
  • kurze Rüstzeiten - kurze Vortriebszeiten
  • der dynamisch schlagende Vortrieb kann Hindernisse zertrümmern und überwindet nach Stillstandzeiten leichter erhöhte Anfahrwiderstände. Die Zielgenauigkeit ist besser, weil der dynamische Schlag unterschiedliche Bodenformationen im Durchmesserbereich durchschlägt und Hindernisse nicht im Ganzen verdrängen bzw. vor sich herschieben muss
  • kein Presswiderlager, keine Förderschnecke, die sich festsetzen kann
  • Erdkern verbleibt während des Vortriebs im Rohr, daher kein Wassereinbruch bei Flusskreuzungen
  • minimale Überdeckung, d.h. keine aufwendigen Baugruben
  • einfache Verfahrenstechnik
  • Anpassung an alle Rohrdurchmesser mit Rammkegel
  • breites Anwendungsspektrum
 

GRUNDORAM - Rohrrammen